Bergmannstraße revisited

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Straßen- und Grünflächenamt legt Planung vor

Zwei Fußgängerzonen, Wasserspiele, viele Schilder. So könnte der Bergmannkiez in Zukunft aussehen. Zeichnung: Po-Chun Hsieh / raumscript

Lange Zeit war es verdächtig ruhig. Eigentlich sollten die neuen Pläne für die Begegnungszone in der Bergmannstraße schon im Frühjahr vorgestellt werden. Jetzt hat es das Bezirksamt mit einem halben Jahr Verspätung doch noch geschafft: Ende September wurde bei einer Ausstellung im ehemaligen Rathaus der Öffentlichkeit ein Konzept für die Umgestaltung des Bergmannkiezes präsentiert. Die Kernpunkte:

  • Die Bergmannstraße wird zwischen Nostitz- und Zossener Straße zur Fußgängerzone, dies gilt auch für die südliche Solmsstraße. Hier ist Lieferverkehr nur noch zwischen 6 und 11 Uhr erlaubt. Zwischen Nostitzstraße und Mehringdamm ist motorisierter Anliegerverkehr hingegen weiterhin gestattet.
  • Die bisherige Achse Friesen- / Zossener Straße wird vor der Marheinekehalle für den Autoverkehr dicht gemacht. Ausnahme: BVG-Busse und Rettungsfahrzeuge.
  • Ein weiterer Fußgängerbereich ist um den Chamissoplatz geplant.
  • In diesen Fußgängerzonen ist Radverkehr weiterhin möglich, ja geradezu erwünscht. So soll in der Bergmannstraße ein zweispuriger Radweg entstehen.
  • Weiterhin sind umfangreiche "Wasserelemente" vorgesehen, welche Regenwasser filtern, die Temperatur lokal regeln und Lebensräume für Insekten bieten.
  • Im ganzen Bergmannkiez sorgen Tempo-20-Zonen und Einbahnstraßen dafür, dass der Durchgangsverkehr komplett draußen bleibt.

Wie der neuem Fußgängerbereich in der Bergmannstraße im Detail gestaltet wird, entscheidet ein städtebaulicher Wettbewerb. Nach einem in der Ausstellung vorgelegten Zeitplan sollen noch in diesem Herbst alle Autos aus dem Abschnitt Nostitz- / Zossener Straße verschwinden. Im ersten Halbjahr 2021 folgen Einbahnstraßen, Durchfahrtsperren und Fahrbahnverengungen, im zweiten Halbjahr 2021 wird die Zossener Straße vor der Markthalle autofrei. Soweit jedenfalls mal die Idee.

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann feierte das Konzept als Meilenstein im Kampf gegen das Automobil: "Die Vormachtstellung des Autos und die Zeit der autogerechten Stadt sind vorbei. Diejenigen, die in unseren Kiezen leben, haben größtenteils kein eigenes Auto und bewegen sich klimafreundlich mit dem Rad, dem ÖPNV oder zu Fuß fort. Daher fordern sie zu Recht eine Umgestaltung des öffentlichen Raumes - mit mehr Flächengerechtigkeit und mehr Platz für die Menschen." Und weiter: "Der Bergmannkiez wird unser Modellprojekt für den Kiez der Zukunft. Hier werden wir in den nächsten Jahren sehen, wie wir in der Innenstadt besser miteinander leben können: mit weniger Durchgangsverkehr, mehr Grün und einer klimafreundlich gestalteten Fußgänger*innenzone."

Demnächst soll das Konzept in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert und beschlossen werden. Laut "Berliner Morgenpost" kostet die Umgestaltung der Straße zwischen acht und elf Millionen Euro, es fallen zwischen 90 und 190 Parkplätze weg und eine Fertigstellung sei bis 2024/25 zu erwarten. Die Ausstellung selbst in der Yorckstraße war nur bis 2. Oktober geöffnet, die großformatigen Plakate können aber online betrachtet werden. Dort gibt es auch fünf sehr hübsche Filme.


Stimmen aus dem Kiez: Sehr viel Vertrauen verspielt

Die Bergmannstraße heute: Superhässliche Autos brauchen Platz, fressen Rohstoffe, verpesten die Luft und heizen das Klima an. Foto: ks

In der Bergmannstraße breitet sich langsam die Dämmerung aus. Heute hat viel Sonne geschienen, für Mitte Oktober ist es richtig mild. Fahrradbügel, Autos hupen, am Ärztehaus ein paar Bettler. Noch ein paar schnelle Einkäufe vor dem Abendessen. Die Tische vor den Restaurants sind gut besetzt. Und dann ist da noch etwas anderes, wie eine dunkle Wolke, welche die Stimmung trübt. Haben wir genug Klopapier? Kann man nächste Woche noch draußen sitzen? Ist der Abstand jetzt groß genug? Und künftig soll man auch noch auf der Straße eine Maske tragen, ach herrje.

Vergangenen Sommer hat der Streit um die Begegnungszone heftige Wellen geschlagen. In Corona-Zeiten wirkt das wie ein Luxusproblem und sehr weit entfernt. Viele Menschen im Kiez, scheint es, haben im Moment ganz andere Sorgen. Gewiss, die Initiative "Leiser Bergmannkiez" um Hans-Peter Hubert begrüßt die neuen Pläne. Von einem "mutigen und anspruchsvollen Vorhaben" ist die Rede: "Wir freuen uns über den Impuls, die Nutzungen des öffentlichen Raums in unserem Wohnumfeld neu zu ordnen und diesen damit spürbar zu verbessern." Die Initiative kämpft seit Jahren für eine Sperrung der Zossener Straße vor der Markthalle und darf jetzt wieder hoffen.

Aber das ist eher die Ausnahme. Viele, die in der Vergangenheit nie ein Hehl aus ihrer Meinung machten, haben sich mittlerweile abgewandt. "Wissen Sie", sagt Lutz Stolze von der Buchhandlung Kommedia in der Markthalle, "die Bergmannstraße interessiert mich nicht mehr so sehr. Das ist für mich persönlich in den Hintergrund geraten. Wir können uns hier eine schöne Straße bauen, damit wir weiterhin in einem grünen Kiez leben, das ist ja nicht schlecht, aber irgendwie auch eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Die Welt ist viel rauer. So eine heile Lego-Welt mit einem kleinen Fluss, ich finde das ein bisschen lächerlich."

"Ich bin müde", sagt Peter Klunker vom Weing'schäft. Er wird künftig nur noch zwischen 6 und 11 Uhr beliefert werden. Geht irgendwie, kostet aber wieder mehr Geld. Selbst als Fahrradfahrer hält er die geplante vierspurige Fahrradtrasse für "eine ganz blöde, lebensmüde Idee". Auch Michael Becker von Herrlich Männergeschenke ist auf Radler nicht gut zu sprechen. Becker saß als Vertreter der Gewerbetreibenden in der sogenannten Steuerungsgruppe und warf im Oktober 2019 das Handtuch, weil er das Gremium "eine Farce und eine Peinlichkeit" fand. Jetzt fragt er sich, wie man all die Fahrradfahrer "wieder einfangen" soll: "Ich trete aus dem Haus und da pfeifen sie schon über den Bürgersteig. Da bleibe ich lieber draußen auf dem Land."

Die künftige Bergmannstraße: Glückliche Menschen und glückliche Insekten in einem schönen klimaresilienten Verkehrs- und Aufenthaltsraum. Grafik: Po-Chun Hsieh / raumscript

Man wird den Eindruck nicht los, als habe der Bezirk mit den hässlichen, dysfunktionalen Parklets, den albernen grünen Punkten, dem ewigen Hin und Her und nicht zuletzt mit dem pubertären Machtkampf zwischen Baustadtrat Florian Schmidt und der BVV eine Menge Vertrauen verspielt. Jonathan Scheer vom Café Breakout hält die ganze Bürgerbeteiligung für ein "Feigenblatt - für die Pläne des Bezirksamts, dass die Bergmannstraße der Musterkiez für das wird, was sie politisch wollen". Er hat sich die Plakate zur Bürgerbeteiligung angesehen. "Aus meiner Sicht wird das sehr einseitig dargestellt. Ich war zum Teil dabei und ich habe das anders wahrgenommen: Es gab viel mehr kritische Stimmen."

Und dann sind da noch ein paar Schluckspechte vor dem Turandot. Man muss nur das Wort "Parklet" aussprechen und schon verziehen alle das Gesicht. Einer deutet auf einen großen, weißen Toyota. "Das ist mein Auto, das hier steht!", sagt er stolz. Nun ja, das wird mit dem Parken künftig schwierig. Aber hier macht sich niemand Sorgen. "Ich glaube nicht, dass das was wird. Natürlich müssen die Autos hier raus. Aber es muss ein vernünftiger Plan sein. Man muss solche Sachen langfristig planen. Nicht einmal so und dann wieder so. Das kostet zuviel Geld." Dann entsteht noch eine längere Diskussion darüber, ob auf dem künftigen Wasserlauf gelbe Quietschentchen schwimmen sollen und ob man ihn nicht irgendwie an den Wasserfall am Kreuzberg anschließen könnte. Und wieder fangen alle zu lachen an.


Analyse: Großer Wurf oder doch nur eine Mogelpackung?

Der Bergmannkiez leidet ganz offensichtlich unter dem schnellen Durchgangsverkehr. Das ist einmal die Nord-Süd-Achse Zossener / Friesenstraße, und dann natürlich die Bergmannstraße selbst als schnelle Querverbindung vom oder zum Mehringdamm. Wer auch nur einigermaßen Ruhe schaffen will, muss diese beiden Trassen kappen. Eine kleine Lösung bestünde darin, die Bergmannstraße zu blockieren. Eine große würde mindestens den Platz vor der Marheineke-Markthalle, vielleicht sogar die ganze Zossener Straße bis hin zur Gneisenaustraße einbeziehen.

Beides sieht die Planung des Straßen- und Grünflächenamts vor und dafür gebührt ihm Anerkennung. Das sind die Blumen. Jetzt kommen die Blumentöpfe:

(1) Eine Sperrung der Bergmannstraße zwischen Nostitz- und Zossener Straße für den motorisierten Autoverkehr macht Sinn. Man sollte dabei aber nicht verschweigen, dass in diesem Bereich die Parkplätze wegfallen, dass die Beschränkung des Lieferverkehrs auf 6 bis 11 Uhr für die betroffenen Geschäfte zusätzliche Ausgaben bedeutet, dass niemand verstehen wird, warum es für den einen Teil der Bergmannstraße solche Einschränkungen gibt, für den anderen nicht, und dass die Fahrwege im einzelnen durchaus problematisch sind. So wird viel Verkehr aus der westlichen Bergmannstraße über die bisher eher ruhige Nostitzstraße abfließen müssen - arme Nostitzstraße.

Vor allem aber wird die Bergmannstraße in diesem Bereich keine Fußgängerzone sein. Geplant ist ein 4,50 Meter breiter zweispuriger Fahrradweg, also eigentlich ein vierspurige Fahrradtrasse mit Anschluss an die bereits bestehende Streckenführung zum Südstern. Man mache einmal auf einer beliebigen Straße viereinhalb große Schritte und staune dann darüber, wie breit das ist. Insofern sind die hübschen Fußgängerzonen-Schilder auf dem raumscript-Plan eine klare Falschinformation. Tatsächlich soll es neben dem Radweg lediglich eine ca. 6 Meter breite "kombinierte Fußgänger*innen- und Lieferzone" geben. Da sich von den Radlern nicht jeder an das vorgeschriebene Tempo 20 halten wird, sind ausgeprägte Konflikte zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern vorprogrammiert.

(2) Die Sperrung der Zossener Straße vor der Marheineke-Markthalle ist ein langgehegter Wunsch vieler Anwohner, besonders die Initiative "Leiser Bergmannkiez" hat sich immer wieder dafür eingesetzt. Sie wäre zweifellos ein großer Gewinn für den Kiez. Man mag sich fragen, wie technisch geregelt werden soll, dass BVG-Busse, Lieferverkehr, Polizei und Rettungswagen passieren können, der gewöhnliche Autofahrer aber nicht. Viel schwerwiegender: Zossener und Friesenstraße gelten als Teil des übergeordneten Straßennetzes, für welches die Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr bzw. die Verkehrslenkung und nicht das Bezirksamt zuständig ist. Bisher konnte sich die Senatsverwaltung nicht für eine Sperrung erwärmen und hätte sie ihre Meinung geändert, wäre letzten Sommer die Friesenstraße wohl kaum für 1,4 Millionen Euro asphaltiert worden.

Monika Herrmann sagt, die Sperrung der Zossener Straße werde beantragt, dafür fertige das Bezirksamt derzeit ein Verkehrsgutachten an und seitens der Senatsverwaltung sei "die grundsätzliche Machbarkeit dieses Vorgehens signalisiert worden". Eine Nachfrage bei der Senatsverwaltung für Verkehr ergab allerdings, das mit "Vorgehen" hier keinesfalls eine autofreie Straße, sondern lediglich eine erneute Debatte darüber gemeint ist. Wegen der neuen Pläne für die Bergmannstraße sei der Bezirk bislang überhaupt noch nicht an sie herangetreten. Damit wackelt ein zentraler Baustein für das gesamte Konzept, um nicht zu sagen: Er ist nach wie vor völlig ungewiss.

(3) Gegen einen Fußgängerbereich um den Chamissoplatz herum wird niemand etwas einwenden, andererseits hat man aber auch nicht den Eindruck, dass die ruhigen, großzügigen Straßen dort derart im Autoverkehr ersticken, dass unbedingt etwas getan werden müsste. Der zusätzliche Schilderwald im Kiez mit neuen Verbots- und Tempo-20-Zeichen ist wohl weitgehend Verkehrsberuhigungs-Folklore. In der Regel ist dort bereits Tempo 30 vorgeschrieben und mit der Blockade der Bergmannstraße selbst sind ortsfremde Verkehre ohnehin abgewendet.

(4) Die Bergmannstraße wird für einige Jahre ziemlich hässlich aussehen und Baustelle bleiben. Laut Herrmann sollen die Autos noch diesen Herbst aus dem Abschnitt Nostitz- / Zossener Straße vertrieben werden. Das bedeutet neue Poller, Durchfahrtssperren, einen megabreiten Radweg und darum herum vermutlich ziemlich viel Nichts. Über eine mögliche Sperrung an der Markthalle wird frühestens im zweiten Halbjahr 2021, sicher aber erst nach der Wahl zu BVV und Abgeordnetenhaus entschieden. Die schöne neue Bergmannstraße selbst mit Wasserspielen, Grünflächen und einem niveaugleichen Belag wird es erst Jahre später, berücksichtigt man die Berliner Verhältnisse: vielleicht um 2030 herum geben. Solange bleibt die Straße ein Provisorium

(5) Soll die Bergmannstraße überhaupt noch eine "Begegnungszone" werden? Das Wort wurde offenbar vom Desaster um Parklets und grüne Punkte so beschädigt, dass es keiner mehr in den Mund nehmen mag. Statt dessen hat sich das Bezirksamt inzwischen schon wieder etwas Neues ausgedacht - einen "klimaresilienten Verkehrs- und Aufenthaltsraum", der nicht zuletzt gut für die Insekten ist. Dafür sollen Grünflächen und "Wasserelemente" sorgen, die "strategisch miteinander verbunden" werden. Wer die pflegt (man denke an den völlig verwahrlosten Mittelstreifen der Gneisenaustraße), ob so mehr "Verdunstungskühle" und ein besseres Mikroklima entstehen oder Moskitos und Tsetsefliegen nicht vielmehr bald lästig fallen, bleibe dahingestellt. Eine gute Idee hat das Bezirksamt jedenfalls: Der Fußgängerbereich soll einen versickerungsfähigen Belag erhalten. Wenn es denn jemals dazu kommt.

Und nun? Großer Wurf oder doch nur eine Mogelpackung? Die Bergmannstraße ist ohnehin ein schwieriges Pflaster, wo viele unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Nicht ihr kleinstes Problem besteht darin, dass sie seit 2011 immer wieder als Modellprojekt inszeniert werden soll - für eine Begegnungszone, für die Verkehrswende und jetzt für den "klimagerechten Umbau des Stadtbildes". Fahrradrennstrecke, Touristen-Hot-Spot, Fressmeile und dann auch noch Insektenparadies? So richtig überzeugend wirkt das nicht.

Info: Eine ausführliche Darstellung der Planungen finden sich in den BVV-Drucksachen DS/0260/V, DS/0311/V und DS/1457/V (jeweils rechts oben "Anlage zur VzK" anklicken).

4 Antworten

  1. Stefan

    Sehr schön auf den Punkt gebracht. Man fragt sich wirklich, ob man die 10 Mio Euro nicht besser für andere Maßnahmen der Klimaresilienz ausgibt und kann nur hoffen, dass die Beschilderung nicht so wie hier geplant umgesetzt wird. So dürfen sich die Bewohner der Lilienthalstraße schon freuen, wenn sie aus Neukölln oder der Innenstadt kommend zu ihrer Wohnung außen über den Columbiadamm mehrere Kilometer Umweg in Kauf nehmen müssen. Zwischen Mehringdamm und Hermannplatz gibt es dann keine Nord-Süd-Durchbindung mehr. Auch ist der “gewonnene” Raum im Bereich der Zossener vor der Markthalle kein wirklich gewonnener, wenn hier alle 5 Minuten ein Bus durchfährt, der den halben Raum in Beschlag nimmt. Und wer hat hier vor wem Vorrang, der Bus vor dem Fußgänger, der wiederum vor dem Radfahrer, der wiederum vor dem Bus? Fußgängerzone und Fahrradweg in einer Straße, wie will man das sinnvoll zusammenbringen? Der Chamissoplatz als Fußgängerzone, wie soll das aussehen? Man kann ja über eine Teilsperrung der Bergmannstraße durchaus diskutieren, aber das hier wirkt alles – wie auch bei der Begegnungszone – wenig durchdacht.

  2. Michael

    Da kann ich Stefan nur beipflichten Punkt. Und das ganze liest sich wie eine Fortsetzung der Schildbürgerstreiche, ob wir eines Tages die rot-weißen Poller zum Columbiadamm rollen müssen? 🙂

  3. iwann

    Wo findet denn das Bergmannstraßenfest 2021 usw. in der Bergmannstraße, mit oder ohne Covid19, statt?
    Wie wird das Projekt finanziert, gibt es bereits eine “Kostenschätzung” auf der Grundlage DIN 276 oder ähnlich, wenn bereits eine Größenordnung von 10 Mio. genannt wird?
    Wie reagiert denn der Rechnungshof diesmal bezüglich der Kosten Begegnungszone Bergmannstraße (seit 2011 bzw. 2015 m.E. weit über 2 Mio) aller diesbezüglichen “Haushaltsposten” + “klimaresilienten Verkehrs- und Aufenthaltsraum”, wie beabsichtigt in Höhe wohl einer Schätzung von 10 Mio. etc.
    Gibt es bereits einen groben “Gesamtterminplan”, aus dem zu ersehen ist, welche Beeinträchtigungen die Gewerbetreibenden durch die “jahrelange” Umbaumaßnahme zu erwarten haben?
    Was sagt Herr Wohlfahrt von Alm zu dieser neuen Art (s)einer “Berliner Begegnungszone” …

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